Verfolgung / Situation verschlechtert

China

Religion

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Gesetzeslage zur Religionsfreiheit und deren faktische Anwendung

Artikel 36 der Verfassung sichert den Bürgern der Volksrepublik China Religionsfreiheit zu. Weder
staatliche Stellen noch Privatpersonen dürfen andere Personen zu einem Glauben oder zur Abkehr von
einem Glauben zwingen. Auch ist es untersagt, Personen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen zu
diskriminieren. „Der Staat schützt übliche religiöse Aktivitäten“ und verbietet den Missbrauch der
Religion für Aktivitäten, die die „öffentliche Ordnung stören, die Gesundheit der Bürger gefährden oder
in das staatliche Bildungssystem eingreifen“. Religiöse Organisationen und deren Aktivitäten dürfen nicht
„vom Ausland beherrscht“ werden. 1
In der Praxis schützt Artikel 36 lediglich die Aktivitäten der fünf offiziell anerkannten religiösen
Traditionen – Buddhismus, Taoismus, Islam, Protestantismus und Katholizismus – und zwar nur solche,
die von den sieben staatlich geduldeten „patriotischen“ Vereinigungen geregelt werden. Die Ausübung
des Glaubens oder Glaubensäusserungen ausserhalb des staatlich kontrollierten Systems sind rechtswidrig
und wurden in den vergangenen 70 Jahren in unterschiedlichem Masse bestraft, unterdrückt und verfolgt.
Am 1. Februar 2018 traten neue gesetzliche Vorschriften über religiöse Angelegenheiten in Kraft, die die
Glaubensausübung wie seit 13 Jahren nicht mehr einschränken. Sie ersetzen die Vorschriften aus dem
Jahr 2005 und sehen vor, dass zahlreiche religiöse Aktivitäten nur noch an zugelassenen Orten
durchgeführt werden dürfen. Doch eine Zulassung wird nur denjenigen Antragstellern erteilt, die
nachweisen können, dass in ihrer Glaubensgemeinschaft regelmässige gemeinsame religiöse Aktivitäten
notwendig sind. Die neuen Vorschriften schränken auch religiöse Äusserungen im Internet und die
Missionierung ein. Zudem enthalten sie besondere Bestimmungen in Bezug auf die nationale Sicherheit
und Auslandskontakte im Zusammenhang mit der Religion. 2
Am 21. März 2018 gaben die chinesischen Staatsmedien bekannt, dass anstelle des Staatlichen Amtes für
Religiöse Angelegenheiten (SARA) künftig die Abteilung für Arbeit der Einheitsfront, eines Organs der
Kommunistischen Partei Chinas, für die Überwachung der ethnischen und religiösen Angelegenheiten

zuständig sei. Das SARA wird in der Abteilung Arbeit der Einheitsfront aufgehen und damit der
Kommunistischen Partei einen direkten Zugriff auf die religiösen Angelegenheiten ermöglichen. 3
Im April 2018 veröffentlichte die chinesische Regierung ein neues Weissbuch mit dem Titel „Chinas
Politik und Massnahmen zum Schutz der Religionsfreiheit“. Demnach wird religiösen Organisationen
eine „aktive Begleitung“ gewährt, um ihnen die „Anpassung an die sozialistische Gesellschaft“ zu
erleichtern. Ausländer dürfen an religiösen Aktivitäten nur teilnehmen, wenn diese „autorisiert“ sind. 4
Wie es in dem Weissbuch heisst, muss die Religion der Kommunistischen Partei dienen.
Paragraf 27 des Gesetzes über die Nationale Sicherheit Chinas nimmt ebenfalls Bezug auf die Religions-
und Glaubensfreiheit. Dieses Gesetz wurde vom Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für
Menschenrechte wegen seines „ausserordentlich umfassenden Geltungsbereichs“ und der vagen
Formulierungen kritisiert, die „weiteren Beschränkungen der Rechte und Freiheiten der Bürger Chinas
und einer noch strengeren Kontrolle der Zivilgesellschaft Tür und Tor öffnen“, wie er meint. 5
Das „Dokument 9“ des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei vom April 2013 und ein neues
Gesetz über ausländische Nichtregierungsorganisationen, das 2016 in Kraft trat, sind weitere
Massnahmen, die die Religions- und Glaubensfreiheit einschränken. In „Dokument 9“ wird erläutert, dass
die „westlichen“ Werte, die „westliche konstitutionelle Demokratie“ und die „westliche Vorstellung von
Journalismus“ mit den Werten und Ansprüchen der Kommunistischen Partei Chinas im Widerspruch
stehen, und wird des Weiteren behauptet, dass Petitionen und Aufrufe zum Schutz der Menschenrechte
das Werk „westlicher antichinesischer Kräfte“ seien. 6
Das neue Gesetz über Nichtregierungsorganisationen trat im Januar 2017 in Kraft und gibt der Polizei
einen beispiellosen Handlungsspielraum, wenn es um die Einschränkung der Arbeit ausländischer
Organisationen im Land geht. Zudem wird es den chinesischen Organisationen erschwert, Finanzmittel
aus dem Ausland zu erhalten und mit ausländischen Organisationen zusammenzuarbeiten. Ausländische
NGOs müssen nachweisen, dass sie von einer staatlichen chinesischen Organisation finanziert werden.
Des Weiteren müssen sie sich polizeilich registrieren und vom Büro für Öffentliche Sicherheit
überwachen lassen. Die Polizei hat neue Befugnisse erhalten, die es ihr ermöglichen, Vertreter von
ausländischen Organisationen in China willkürlich vorzuladen, Dokumente zu beschlagnahmen,
Bankkonten zu überprüfen und die Zulassung zu entziehen. Ausländer oder Angehörige ausländischer
Organisationen, die verdächtigt werden, an Aktivitäten beteiligt zu sein, die der „Spaltung des Staates, der
Beschädigung der nationalen Einheit oder der Untergrabung der Staatsmacht“ 7 dienen, können in Haft
genommen, an der Ausreise gehindert oder ausgewiesen werden. 8
Trotz kontinuierlicher Gespräche zwischen dem Vatikan und der Regierung der Volksrepublik China
bleibt der Status der Katholischen Kirche in China weiterhin kompliziert. Die staatlich anerkannte
Patriotische Katholische Vereinigung Chinas pflegt keine offiziellen Kontakte mit Rom, während die
nicht registrierte katholische „Untergrundkirche“ vom Vatikan anerkannt wird. Verkompliziert werden die
Verhältnisse aufgrund der Tatsache, dass einige staatlich anerkannten Bischöfe und Geistliche ebenfalls
vom Vatikan anerkannt werden und Katholiken in vielen Teilen Chinas sowohl die Gottesdienste der
offiziellen Kirche als auch die der Untergrundkirche besuchen.
Im April 2016 sagte Chinas Präsident Xi Jinping in einer Konferenz mit ranghohen Funktionären der
Kommunistischen Partei zum Thema Religion: „Religiöse Gruppen … müssen der Führung der
Kommunistischen Partei treu sein.“ Parteimitglieder müssten „unbeugsame marxistische Atheisten sein“,
die das Land „entschlossen vor dem Eindringen ausländischer religiöser Kräfte schützen“. 9 Bei einem
Seminar zur Sinisierung des Christentums hatte der Leiter des Amts für Religiöse Angelegenheiten zuvor
erklärt: „Die christliche Theologie chinesischer Prägung sollte mit dem Weg des Sozialismus vereinbar
sein, den das Land eingeschlagen hat.“ 10 Die rechtlichen Rahmenbedingungen, die die Regierung
geschaffen hat, sind eindeutig auf dieses Ziel zugeschnitten.

Vorkommnisse

Die Unterdrückung des religiösen Lebens hat in den letzten fünf Jahren im gesamten Land deutlich
zugenommen. Zwischen 2014 und 2016 liessen die Behörden der Provinz Zhejiang Tausende Kreuze aus
Kirchen entfernen und Kirchengebäude ganz oder teilweise zerstören. Vorsichtigen Schätzungen zufolge
waren 1.500 bis 1.700 Kirchen betroffen, andere gehen sogar von 2.000 Gotteshäusern aus. 11
Immer mehr christliche Geistliche werden verhaftet und zu Haftstrafen verurteilt. Die Kirche „Lebendiger
Stein“ in der Provinz Guizhou steht seit 2015 besonders im Fokus. 12 Einer ihrer Pfarrer, Yang Hua, steht
seit Dezember 2015 unter Verdacht, unrechtmässig im Besitz von Staatsgeheimnissen zu sein. Am 22.
Januar 2016 wurde er formell verhaftet und ein Jahr später zu zweieinhalb Jahren Gefängnisstrafe
verurteilt. Es wird vermutet, dass ihm eine medizinische Behandlung verweigert wurde. Im März 2017
berichteten seine Anwälte nach einem Besuch im Gefängnis, dass Pastor Yang Hua „nahezu gelähmt“
sei. 13 Sein Kollege Pfarrer Su Tianfu wurde im Mai 2018 zu einem Jahr Haftstrafe mit zwei Jahren
Bewährung verurteilt und sechs Monate unter Hausarrest gestellt. Beide Geistliche wurden darüber hinaus
zu einer Geldstrafe von umgerechnt 968.000 CHF verurteilt, weil sie in ihrer Gemeinde „unrechtmässig“
Spenden gesammelt haben sollen.
In der Provinz Sichuan wurden im Mai 2018 mehr als 200 Gläubige der Frühregen-Gemeinde in Chengdu
verhaftet, um sie von einer Gebetswache zum Gedenken an die Opfer des Erdbebens abzuhalten, das 2008
in Sichuan (Wenchuan) verheerende Schäden angerichtet hatte. Pastor Wang Yi wurde am 11. Mai 2018
wegen „Streitschürens und Unruhestiftens“ verhaftet. 14
Im April 2018 liessen die Behörden in der Provinz Henan Kreuze, Kirchen und religiöse Gegenstände
zerstören. Kindern unter 18 Jahren ist es seither verboten, protestantische oder katholische Gottesdienste
zu besuchen. Am 17. April 2018 wurden in der Stadt Luoyang eine katholische Kirche und ein Pfarrhaus
zerstört. Das Grabmal des römisch-katholischen Untergrund-Bischofs Li Hongye wurde Berichten
zufolge beschädigt und zwei Priester aus derselben Diözese wurden aus ihrer Gemeinde vertrieben. Am 4.
April wurden alle Christen, Buddhisten, Taoisten und Muslime vom Nachbarschaftskomitee von
Pingyuan schriftlich aufgefordert, sich registrieren zu lassen. Kirchengemeinden wurden angewiesen, die
chinesische Nationalflagge zu hissen und die Nationalhymne zu singen. 15
Seit April 2018 darf die Bibel in China nicht mehr online verkauft werden 16 und die beiden staatlich
kontrollierten protestantischen Organisationen gaben bekannt, eine neue, „säkularisierte“ Version der
Bibel herausgeben zu wollen, die mit den Zielen der Sinisierung und des Sozialismus im Einklang steht. 17
In der Karwoche im März 2018 wurde der katholische Untergrund-Bischof Vincent Guo Xijing in der
Provinz Fujian kurzzeitig von der Polizei festgehalten. 18 In den letzten Jahren wurden immer wieder
katholische Untergrund-Geistliche festgenommen. So auch Bischof Peter Shao Zhumin in Wenzhou,
Provinz Zhejiang, der am 18. Mai 2017 von der Polizei inhaftiert und im Januar 2018 wieder freigelassen
wurde; Fr. Yang Jianwei in der Provinz Hebei, der seit April 2017 vermisst wird; und Bischof James Su
Zhimin, der am 8. Oktober 1997 in der Provinz Hebei verhaftet wurde.
In der Provinz Yunnan wurden am 18. Januar 2018 sechs Angehörige einer nicht registrierten
Kirchengemeinde verhaftet und zu bis zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie angeblich „durch
Praktizieren eines verwerflichen Kultes die Durchsetzung des Gesetzes unterwandert“ haben. 19 Anfang
Januar liessen die Behörden in der Provinz Shanxi die Jindengtai-Kirche (Kirche des Goldenen
Leuchters) mit Dynamit sprengen. Ihr gehörten 50.000 Gläubige an. 20
Im Dezember 2017 wurde in der Provinz Shaanxi eine 25 Jahre alte katholische Kirche zerstört, obwohl
die nötigen Genehmigungen des Amtes für Religiöse Angelegenheiten vorlagen. 21 Zuvor hatte es Ende
2017 Berichte gegeben, dass Christen in einigen Teilen des Landes Geld dafür geboten wurde, dass sie
Bildnisse von Jesus Christus sowie Kreuze abnehmen und durch Porträts von Präsident Xi Jinping
ersetzen. 22

Die Missachtung der Religions- und Glaubensfreiheit betrifft auch zunehmend die Muslime, insbesondere
die Uiguren im autonomen Gebiet Xinjiang, sowie die Buddhisten in der tibetischen Bevölkerungsgruppe
und die Anhänger der spirituellen Bewegung Falun Gong.
Im Januar 2018 wurde berichtet, dass mehr als 100.000 muslimische Uiguren im autonomen Gebiet
Xinjiang in „Umerziehungslagern“ festgehalten werden. 23 In den vergangenen Jahren wurde es den
muslimischen Uiguren behördlich untersagt, den Ramadan zu begehen. Um sie vom Fasten und Beten
abzuhalten, sollen sogar Funktionäre der Kommunistischen Partei uigurische Häuser überwacht haben.
Neue Vorschriften untersagen das Tragen von Gesichtsschleiern und Bärten. Eltern dürfen ihren Kindern
keine islamischen Namen geben. Die Reisepässe und Korane der muslimischen Uiguren wurden
konfisziert. 24 Der bekannte uigurische Gelehrte Ilham Tohti, der sich moderat für die Religionsfreiheit
seiner Glaubensgemeinschaft und für einen friedlichen Dialog eingesetzt hat, wurde 2014 zu lebenslanger
Haft verurteilt. Er wurde beschuldigt, den Separatismus zu unterstützen, obwohl er sich wiederholt gegen
Separatismus und für den Dialog ausgesprochen hatte.
Immer wieder werden tibetische Buddhisten unterdrückt und aus ihren Einrichtungen vertrieben, die dann
im Rahmen einer sogenannten Renovierungskampagne abgerissen werden. Im Jahr 2016 wurden in
Larung Gar, einem der grössten buddhistischen Lehrinstitute der Welt bei der Stadt Serthar in der Provinz
Sichuan, Hunderte Wohnstätten zerstört. 25 Bis zu 1.000 buddhistische Nonnen wurden aus dem
buddhistischen Zentrum Yachen (Yarchen) Gar vertrieben und in ihre Heimatorte zurückgeschickt. 26
Die Anhänger der spirituellen Bewegung Falun Gong, einer „alten Praxis buddhistischer Schule“, werden
seit 1999 massiv verfolgt. Der damalige Präsident Jiang Zemin hatte die Auslöschung der Bewegung
angeordnet. Dazu hatte er laut einem Bericht des Falun-Gong-Nachrichtenorgans The Epoch Times
erklärt: „Zerstört ihren Ruf, trocknet sie finanziell aus und löscht sie physisch aus.“ 27 In ihrem Bericht
„Bloody Harvest/The Slaughter: An Update“ aus dem Jahr 2016 behaupteten der ehemalige kanadische
Parlamentsabgeordnete David Kilgour, der Menschenrechtsanwalt David Matas und der Journalist Ethan
Gutmann, dass die Praxis der erzwungenen Entnahme der Organe von Gefängnisinsassen und deren
Verkauf zu Transplantationszwecken ein erheblich grösseres Ausmass hat als gedacht. Es wird
angenommen, dass Anhänger der Falun-Gong-Bewegung zu den vorrangigen Opfern dieser
Machenschaften zählen. 28
Während Gläubige in China in den letzten Jahren mit Festnahmen, Internierungen, Haftstrafen und
Schikanen rechnen mussten, verschärften die Behörden zugleich ihr Vorgehen gegen
Menschenrechtsanwälte und Menschenrechtsaktivisten, die sich für die Religionsfreiheit einsetzen. Im
Juli 2015 wurden mehr als 300 Menschenrechtsanwälte und -aktivisten sowie deren Kollegen und
Verwandte verhaftet, verhört und in einigen Fällen mit Gefängnisstrafen belegt. Andere verschwanden. 29
Wang Quanzhang wird seit Juli 2015 in Isolationshaft gehalten. 30

Perspektiven für die Religionsfreiheit

Unter Chinas Präsident Xi Jinping kam es nach Meinung vieler zu dem schärfsten Vorgehen gegen Menschenrechtsschützer in China seit dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz 1989. Meinungsfreiheit, zivilgesellschaftliches Engagement und Dissens werden generell extrem beschnitten, während die Unterdrückung in Xinjiang, Tibet und Hongkong zunimmt. In diesem Kontext ist auch die Missachtung der Religions- und Glaubensfreiheit zu sehen. In Anbetracht der Verschärfung der Vorschriften über die Ausübung des Glaubens, der Zerstörung von Kirchen, Kreuzen und Grabstätten, der brutalen Unterdrückung der muslimischen Uiguren und der Äusserungen Xi Jinpings zur Rolle der Religion stehen die Aussichten extrem schlecht, dass sich die Lage der Religions- und Glaubensfreiheit in China unter der herrschenden Regierung verbessern wird. Aller Voraussicht nach wird die Unterdrückung noch extremere Ausmasse annehmen.

„In Anbetracht der Verschärfung der Vorschriften über die Ausübung des Glaubens, der Zerstörung von Kirchen, Kreuzen und Grabstätten, der brutalen Unterdrückung der muslimischen Uiguren und der Äusserungen Xi Jinpings zur Rolle der Religion stehen die Aussichten extrem schlecht, dass sich die Lage der Religions- und Glaubensfreiheit in China unter der herrschenden Regierung verbessern wird. Aller Voraussicht nach wird die Unterdrückung noch extremere Ausmasse annehmen.“

Endnoten / Quellen

[1] Verfassung der Volksrepublik China von 1982 in der Fassung von 2004 (englische Fassung), constituteproject.org, https://www.constituteproject.org/constitution/China_2004.pdf?lang=en (abgerufen am 7. Juni 2018).

[2] „China revises regulation on religious affairs“, Staatsrat der Volksrepublik China, 7. September 2017, http://english.gov.cn/policies/latest_releases/2017/09/07/content_281475842719170.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[3] „Communist Party takes control of religious affairs“, Christian Solidarity Worldwide, 22. März 2018, https://www.csw.org.uk/2018/03/22/news/3886/article.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[4] „Full Text: China’s Policies and Practices on Protecting Freedom of Religious Belief“, Informationsbüro des Staatsrats der Volksrepublik China, 4. April 2018, http://english.scio.gov.cn/2018-04/04/content_50811898.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[5] „UN human rights chief says China’s new security law is too broad, too vague“, Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, 7. Juli 2015, http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx NewsID=16210&LangID=E (abgerufen am 7. Juni 2018).

[6] Sophie Beach, „ChinaFile Translation of the CCP’s Document 9“, China Digital Times, 10. November 2013, https://chinadigitaltimes.net/2013/11/chinafile-translation-ccps-document-9/ (abgerufen am 7. Juni 2018).

[7] „China: New Law Escalates Repression of Groups“, Human Rights Watch, 28. April 2016,
https://www.hrw.org/news/2016/04/28/china-new-law-escalates-repression-groups (abgerufen am 7. Juni 2018).

[8] „Fact Sheet on China’s NGO Law“, ChinaFile, 1. November 2017, http://www.chinafile.com/ngo/latest/fact-sheet-chinas-foreign-ngo-law (abgerufen am 7. Juni 2018).

[9] „Religious groups ‘must adhere to the leadership of the Communist Party’ – Pres. Xi Jinping“, Hong Kong Free Press, 24. April 2016, https://www.hongkongfp.com/2016/04/24/religious-groups-must-adhere-to-the-leadership-of-the-communist-party-pres-xi-jinping/ (abgerufen am 7. Juni 2018).

[10] Wang Hongyi, „China plans establishment of Christian theology“, China Daily, 7. August 2014, http://www.chinadaily.com.cn/china/2014-08/07/content_18262848.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[11] „Zhejiang church demolitions: Timeline of events“, Christian Solidarity Worldwide, www.csw.org.uk/zhejiangtimeline (abgerufen am 7. Juni 2018).

[12] „China Living Stone Church pastor needs medical care“, Christian Solidarity Worldwide, 27. März 2017, https://www.csw.org.uk/2017/03/27/press/3496/article.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[13] Ibid.

[14] „China: Pressure on Independent Churches Increases as Pastors are Detained and Sentenced,“ Christian Solidarity Worldwide, 14. Mai 2018, https://www.csw.org.uk/2018/05/14/press/3970/article.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[15] „China churches under pressure in Henan“, Christian Solidarity Worldwide, 23. April 2018,
https://www.csw.org.uk/2018/04/23/press/3926/article.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[16] James Griffiths, „Bibles pulled from online stores as China increases control of religion“, CNN, 5. April 2018, https://edition.cnn.com/2018/04/05/asia/china-bible-online-christianity-intl/index.html (abgerufen am 7. Juni 2018).

[17] „Chinese state Protestants plan ‘socialist’ Christianity“, UCANews, 16. April 2018, https://www.ucanews.com/news/chinese-state-protestants-plan-socialist-christianity/82071 (abgerufen am 7. Juni 2018).

[18] „Chinese officials again detain underground bishop during Holy Week“, Catholic News Agency, 27. März 2018, https://www.catholicnewsagency.com/news/chinese-officials-again-detain-underground-bishop-during-holy-week-32841 (abgerufen am 7. Juni 2018).

[19] „China Crackdown on unregistered churches“, Christian Solidarity Worldwide, 22. Januar 2018, https://www.csw.org.uk/2018/01/22/press/3823/article.htm (abgerufen am 7. Juni 2018).

[20] Ibid.

[21] „Catholic Church in Xi’an diocese forcibly demolished“, AsiaNews, 28. Dezember 2017, http://www.asianews.it/news-en/Catholic-church-in-Xi%E2%80%99an-diocese-forcibly-demolished-42693.html (abgerufen am 7. Juni 2018).

[22] „Chinese officials pay poor Christians to swap crosses for portraits of Xi“, Crux, 16. November 2017, https://cruxnow.com/global-church/2017/11/16/chinese-officials-pay-poor-swap-religious-images-portraits-xi-jinping/ (abgerufen am 7. Juni 2018).

[23] „Thousands of Uighur Muslims detained in Chinese ‘re-education’ camps“, Daily Telegraph, 26. Januar 2018, https://www.telegraph.co.uk/news/2018/01/26/thousand-uighur-muslims-detained-chinese-re-education-camps/ (abgerufen am 7. Juni 2018).

[24] „China: USCIRF Condemns Ramadan Restrictions in Xinjiang Uighur Autonomous Region,“ US Commission on International Religious Freedom, 5. Juli 2017, http://www.uscirf.gov/news-room/press-releases/china-uscirf-condemns-ramadan-restrictions-in-xinjiang-uighur-autonomous (abgerufen am 7. Juni 2018).

[25] „Larung Gar Buddhist Institute“, BBC News, 22. Juli 2016, https://www.bbc.com/news/world-asia-china-36863888 (abgerufen am 7. Juni 2018).

[26] Jane Cook, „U.N. rapporteurs question China on Larung Gar and Yarchen Gar in Tibet“, Tibet Post International, 26. Februar 2018, http://www.thetibetpost.com/en/news/international/5420-un-rapporteurs-question-china-on-larung-gar-and-yarchen-gar-in-tibet (abgerufen am 7. Juni 2018); Edward Wong, „U.N. Human Rights Experts Unite to Condemn China Over Expulsions of Tibetans“, New York Times, 27. Februar 2017, https://www.nytimes.com/2017/02/27/world/asia/china-tibet-buddhists-larung-
gar.html, (abgerufen am 7. Juni 2018).

[27] „Anything for Power: The Real Story of China’s Jiang Zemin – Chapter 16“, The Epoch Times, 18. Oktober 2014, https://www.theepochtimes.com/anything-for-power-the-real-story-of-chinas-jiang-zemin-chapter-16_1026925.html (abgerufen am 7. Juni 2018).

[28] Bloody Harvest/The Slaughter: An Update, International Coalition to End Transplant Abuse in China (ETAC), https://endtransplantabuse.org/an-update/ (abgerufen am 7. Juni 2018).

[29] „China: On ‘709’ Anniversary, Legal Crackdown Continues“, Human Rights Watch, 7. Juli 2017, https://www.hrw.org/news/2017/07/07/china-709-anniversary-legal-crackdown-continues (abgerufen am 7. Juni 2018).

[30] „It’s been 1,000 days': wife of jailed Chinese lawyer on march for answers“, The Guardian, 6. April 2018, https://www.theguardian.com/world/2018/apr/06/its-been-1000-days-wife-of-jailed-chinese-lawyer-on-march-for-answers (abgerufen am 7. Juni 2018).

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